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Neue Forschungsergebnisse in Sachen COPD: Kontrollierte Sauerstoffzufuhr könnte Todesfälle reduzieren
Neue Forschungsergebnisse des Menzies Research Institute Tasmania haben gezeigt, dass Veränderungen bei der Sauerstoffzufuhr, die Rettungssanitäter an Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (kurz COPD für chronic obstructive pulmonary disease) ausführen, die Sterberate dieser Patienten um bis zu 78 Prozent reduzieren könnten.
Weltweit sind mehr als 200 Millionen Menschen von der chronisch obstruktiven Lungenkrankheit betroffen. Experten vermuten, dass jeder sechste Mensch im Alter von über 45 Jahren an dieser Krankheit leidet. In Australien ist COPD einer der häufigsten Todesursachen.
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